
Frontansicht des Asus Eee Pad Transformer / Bildquelle: Asus
Bei dem riesigen Hype um das Asus Transformer Prime zogen auch einige dunkle Wolken am Horizont auf. So wollte Asus das Transformer Prime ausschließlich in einer WiFi-Only Variante auf den Markt bringen. Angeblich wäre der weltweite Markt nicht so groß für eine UMTS-Variante. Demnach eher uninteressant für den Konzern. Doch in diesem Bereich regte sich Widerstand. Ebenfalls für Unverständnis und auch erhitzte Köpfe sorgten die massiven Probleme mit dem GPS-Modul. Viel zu schwach wäre das verbaute Modul. Das Asus für das Prime keine UMTS-Variante geplant hatte, entzog sich meinem Verständnis. So ein Gerät hat man ständig dabei und möchte auch unterwegs mit dem Internet verbunden sein. Sicherlich gibt es die Möglichkeit des Tetherings, aber das ist einfach zu umständlich und eine UMTS-Variante ist einfach die schickere Lösung.
Zum Glück hat Asus reagiert und bereits ab März soll das Transformer Prime in einer UMTS-Variante verfügbar sein. Doch nicht genug der guten Nachrichten. Auch wird in diesen Modellen auch ein wesentlich stärkeres GPS-Modul verbaut. Auch dieses Problem wird dadurch aus der Welt geschaffen. Es lohnt sich also, noch etwas zu warten, wenn man noch bei der Auswahl eines passenden Templates ist.
Wenn man sich zum Ende des Jahres für ein Transformer Prime entscheiden sollte, wird man durch Asus keine einfache Lösung finden. Denn das Prime wird es dann mit Windows 8 geben. Microsoft arbeitet derzeit mit Höchstgeschwindigkeit am neuen mobilen Betriebssystem, das bereits in den ersten Testversionen einiges an Lob kassierte. Ob Microsoft wirklich erfolgreich sein wird, ist noch offen. Wenn man von der bereits vorhandenen Testvariante von Windows 8 ausgeht, könnte Microsoft auf dem Transformer Prime wirklich konkurrenzfähig werden, was den Bereich der mobilen Betriebssystemen angeht. (via) (via)
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