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Parkplatz (selbst erstellt)

Braunschweig testet Sensoren für die Parkplatzsuche mittels App

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Die ständige Parktplatzsuche in den deutschen Innenstädten kostet den Autofahrern einiges an Nerven und auch Geld. Das Problem kennen sicherlich viele unter euch. Man fährt mehrmals um einen Block und sucht verzweifelt nach einer freien Lücke und die Zeit rinnt dahin. In Braunschweig ist nun ein sehr spannendes Projekt gestartet, um der ewigen Parkplatzsuche mit Hilfe einer App und eines Großrechners ein Ende zu machen.

Gefunden hatte ich die Meldung „Braunschweig testet Parkplatzsuche per App“ auf Cashys Blog[1]. Da ich nicht allzu weit weg von Braunschweig wohne, weckte das natürlich sofort mein Interesse. Die Löwenstadt rüstet sich für die Zukunft. In zwei Teststraßen (Nimesstraße und Tauberstraße) wurde in jeden Parkplatz ein Sensor eingelassen, der an einen Großrechner die Info schickt, ob gerade ein Auto parkt oder nicht. Diese Infos können dann von einer App abgerufen werden. Es besteht sogar die Möglichkeit sich einen Platz für kurze Zeit reservieren und sich dorthin navigieren zu lassen. Insgesamt wurden lt. NDR sind 70 solcher Sensoren verbaut, die als kleine Scheibe im Pflaster zu erkennen sind[2](auf der verlinkten Seite ist auch ein ca. 1 minütiges Video vorhanden).

Der Fachbereich Tiefbau und Verkehr der Stadt Braunschweig geht optimistisch an dieses Projekt heran. Dabei sind die anfänglichen Kosten nicht gerade gering. Ca. 400 € kostet es, einen Parkplatz mit der nötigen technischen Ausstattung auszurüsten. Nicht gerade wenig, wenn man bedenkt, dass Städte und Kommunen bereits seit Jahren sehr wenig Geld übrig haben.

Trotzdem könnte sich das System bezahlt machen, dass sich bis zum späten Frühjahr in der Testphase befindet. Es bleibt zu hoffen, dass die Testphase positiv abgeschlossen wird und dass die Stadt Braunschweig weitere Parkplätze mit dieser Innovativen und in Europa bisher einzigartigen Technik ausstatten wird. Letztendlich wird es sich bezahlt machen, da weniger genervte Autofahrer Runde für Runde um Häuserblocks drehen, weniger Sprit verbrauchen und der CO²-Ausstoß verringert wird.

Quellen und Verweise

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Quellen und Verweise

Autor: Jens Lehmann

Hallo, ich bin Jens und der Gründer des Freizeichens und betreibe das Blog bereits seit 2010. Ich habe eine Ausbildung zum Bürokaufmann abgeschlossen und seit 2009 bin ich Student der technischen Redaktion und seit 2011 des Informationsmanagement an der Hochschule Hannover. Ihr könnt mich auch bei Twitter, Google+ und Facebook finden.

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