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Schutzfolien für Smartphones und Tablets zum Aufsprühen

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Spraydose

Spraydose

Jeder der ein Smartphone oder Tablet besitzt kennt das Problem des Anbringens von Schutzfolien. Jeder von uns kennt das Problem. Wenn man keine Schutzfolie aufbringt, können Kratzer und Macken auf dem Displayglas sehr ärgerlich sein. Und solche Markel auf dem Display können schneller passieren, als man möchte. Auch wenn einige Displays mit Gorilla-Glas ausgestattet sind, das wesentlich widerstandsfähiger ist, als normales Glas, sind aber auch hier irgendwann einmal Kratzer vorprogrammiert.

Folien aufkleben

Sicherlich die bisher einzige Möglichkeit das Display zuverflässig zu schützen. Bei Smartphones ist es schon eine nervige Angelegenheit diese richtig ausgerichtet auf das Display zu bringen.  Bei Tablets ist das Aufbringen einer Folie noch schwieriger.

Hoffentlich hat man vorher auch das Display richtig sauber gemacht. Ärgerlich, wenn man einen Fingerabdruck übersieht und diesen durch die Folie Konserviert. Ebenso nervig sind Lufteinschlüsse zwischen Folie und Glas. Diese wieder weg zu bekommen ist teilweise gar nicht mehr möglich.

Folie zum Sprühen

Es gibt von Dynatron ein Mittel zum Aufsprühen. Liquid-Armor nennt sich die Wunderwaffe. Dabei reinigt man vorher das Display und sprüht dann die Flüssigkeit auf das Display. Danach härtet das Mittel aus und ist nach 24 Stunden Wisch- und Wasserfest. Die c’t hat diese Folie einmal einigen Test unterzogen. So hat man einen Kratztest durchgeführt, der das Smartphone zusammen mit einem Schlüsselbund in der Hosentasche simuliert. Weiterhin ist man der Sprühfolie mit Scheifpapier zu Leibe gerückt. Ebenfalls hatte man getestet, ob die Sprühfolie bereits vorhandene Kratzer auffüllen und somit unsichtbar machen könnte. In allen Fällen hat das Mittel den jeweiligen Test nicht bestanden. Einzig positiv, das man die aufgesprühte Folie nach der Härtungszeit nicht mehr gesehen hatte und auch nicht fühlen konnte.

Anstatt saftige 22 € für eine Flasche mit 10ml Inhalt zu kaufen, kann man das Geld besser in zahlreiche Folien investieren. Diese gibt ja von vielen Anbietern schon zu recht günstigen Preisen. Allerdings gefällt mir die Idee einer Sprühfolie wirklich sehr. Hat man dadurch kein nerviges Gefummel mehr mit dem richtigen Auftragen und evtl. auftretender Lufbläschen.

Quelle(n)

Autor: Jens Lehmann

Hallo, ich bin Jens und der Gründer des Freizeichens und betreibe das Blog bereits seit 2010. Ich habe eine Ausbildung zum Bürokaufmann abgeschlossen und seit 2009 bin ich Student der technischen Redaktion und seit 2011 des Informationsmanagement an der Hochschule Hannover. Ihr könnt mich auch bei Twitter, Google+ und Facebook finden.

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Ein Kommentar

  1. Sehr interessant der Artikel.

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